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  • Australiens Südwesten ist Top Ten Reiseziel 2010

    Von admin | 16.November 2009

    Zu einer der zehn sehenswertesten Regionen der Welt für das Jahr 2010 wurde jetzt Australiens Südwesten vom internationalen Reiseführer Lonely Planet ernannt. Der Süden Westaustraliens ist die einzige Region Australiens, die es unter die ersten Zehn geschafft hat. Lonely Planet ernennt jährlich die zehn besten Regionen, Länder und Städte, die Reisende unbedingt besuchen sollten. Australiens Südwesten wurde vor allem wegen der großen Vielfältigkeit der Region gelistet.

    Copyright: Tourism Western Australia

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    Nur wenige Autostunden südlich von Westaustraliens Hauptstadt Perth gelegen, begeistert der Südwesten des Landes mit spektakulären Küstenlandschaften, atemberaubenden Sandstränden, weltklasse Weinen und dicht bewachsenen Wäldern. Bei Surfern und Weinkennern gleichermaßen beliebt ist die Margaret River Region. Hier werden nicht nur einige der besten australischen Weine produziert, die meterhohen Wellen ziehen auch Surfbegeisterte aus aller Welt an. Nicht weniger beeindruckend sind die Riesenwälder rund um Pemberton, die die bis zu 80 Meter hohen Karri-Bäume beheimaten. Ein besonderes Erlebnis ist der Tree Top Walk in Walpole, wo Besucher auf Brücken ganz nah entlang der dichten Baumkronen laufen können. Von hier aus lohnen sich Ausflüge in die umliegenden Nationalparks und zum Recherche-Archipel. Ebenfalls einen Besuch wert sind die Orte Albany und Denmark an der Südküste der Region. In den kleinen Cafés und gemütlichen Restaurants legen viele Reisende einen Zwischenstopp auf ihrer Tour durch den Südwesten Australiens ein.

    Reisende können diese Tour mit einem Abstecher in das Golden Outback verlängern, um auf die Spuren der Goldgräber und rote Outbackpisten zu entdecken.

    Australia Tours bietet im Reisezeitraum ab 01. April 2010 eine vierzehntägige Südwestaustralienreise ab 1830 Euro pro Person an. Im Preis inbegriffen sind der Flug mit Malaysia Airlines ab Frankfurt nach Perth sowie sieben Tage Rundreise inklusive Unterkunft plus sechs Tage Aufenthalt im Seashells Resort am Strand von Perth. Buchung und Informationen unter http://www.australiatours.de/catalog.php?catid=529.

    Informationen zu Westaustralien gibt es unter www.westernaustralia.com;
    Broschüren unter www.australien-info.de/wa.

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    Gstaad für Feinschmecker

    Von admin | 5.November 2009

    Die Ferienregion Gstaad im Berner Oberland wird erneut ihrem Ruf als Feinschmecker-Metropole der Schweizer Alpen gerecht: In der im Oktober publizierten Ausgabe des renommierten Gastroführers Gault Millau 2010 wurden 13 Restaurants der Region mit insgesamt 191 Punkten ausgezeichnet. Zudem erhielt Thomas Frei vom Hotel Bernerhof die Auszeichnung „Cigarman of the Year 2010″ und wurde dafür mit dem „Prix Davidoff 2010″ geehrt.

    Die Feriendestination Gstaad lockt nicht nur mit attraktiven und vielfältigen Freizeitangeboten, sondern auch mit herausragender Küche. In über 100 Restaurants, Wirtshäusern und „Beizlis” können sich Gäste kulinarisch auf höchstem Niveau verwöhnen lassen. Das hat die jüngste Gault Millau Ausgabe abermals bestätigt. Besonders Küchenchef Peter Wyss vom Gstaad Palace Hotel fiel den Gourmet-Testern auf. Sie würdigten seine Leistung in den drei Restaurants des Palace „Le Restaurant”, „Le Grill” und „Gildo’s Restorante” mit dem 16. Punkt. „Wer in einem so großen Hotel mit verschiedenen Restaurants und hohen Gästeansprüchen so brillant kocht, verdient einen zusätzlichen Punkt”, heißt es in der neuesten Ausgabe des geschätzten Gastroführers.

    Die Liste der Gstaader Spitzenköche führt unangefochten mit 18 Punkten Robert Speth, Restaurant “Chesery”, an. An zweiter Stelle folgt Martin Dalsass, Chef des Chlösterli-Restaurants „By Dalsass”, mit 17 Punkten. Zu den besten Restaurants der Ferienregion Gstaad zählen mit 16 Punkten auch „la Bagatelle” im Hotel Le Grand Chalet und das Restaurant „Sonnenhof” in Saanen. Mit jeweils 15 Punkten wurden „Azalée” und „JP’s Grill Restaurant” der Hostellerie Alpenrose in Schönried bewertet. 14 Punkte erhielt das Wellness- und SPA-Hotel Ermitage-Golf. Mit 13 Punkten folgen die Restaurants „Stafel” im Hotel Bernerhof und das Golfhotel Les Hauts de Gstaad & SPA Saanenmöser mit dem Restaurant „Belle Epoque” sowie das „Alpenbistro” im Chlösterli.

    Guiseppe Colella, Chef des „Le Grand Restaurant” im Grand Hotel Park, bekam für seine unkomplizierten Gerichte aus hochwertigsten Produkten einen zusätzlichen Punkt (neu 15 Punkte). Ebenfalls einen zusätzlichen Punkt bekam Robert Speth für seine exquisite Karte im „Restaurant Golfclub” (jetzt 13 Punkte).

    Thomas Frei, Besitzer des Hotels Bernerhof, holte sich dieses Jahr den Titel „Cigarman of the Year”, eine Auszeichnung, die Gault Millau seit fünf Jahren vergibt. Die reich bestückte Cigar Lounge des Bernerhofs rühmt der Gastroführer als eine der schönsten des Landes.

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    Westaustralische Regierung führt das neue Naturebank Programm ein

    Von admin | 29.Oktober 2009

    Zum langfristigen Schutz und Erhalt der Natur und Kultur Westaustraliens hat die westaustralische Regierung jetzt das neue Naturebank Programm eingeführt. Im Rahmen dieses Programms gibt die Regierung Land für den Bau umweltfreundlicher Unterkünfte in westaustralischen Nationalparks frei. Als Vorbild dienen bereits vorhandene Öko-Resorts wie Broome`s Eco Beach, das Eco Retreat im Karijini National Park oder Sal Salis am Ningaloo Reef. Mit dem Bau von umweltbewussten Unterkünften möchte die Regierung zudem den westaustralischen Tourismus unterstützen.

    Ziel von Naturebank ist es, den Gästen der Nationalparks umweltfreundlichen Tourismus in hochwertigen Unterkünften zu bieten, sowie die Aufmerksamkeit der Urlauber verstärkt auf die Notwendigkeit des nachhaltigen Tourismus zu lenken. Da ein großer Teil der Nationalparks im Besitz der Aboriginal People liegt, beinhaltet das Naturebank Programm auch für die westaustralischen Ureinwohner die Möglichkeit, sich als Unternehmer verstärkt in den touristischen Sektor einzubringen. Die neuen Unterkünfte sollen sich vom Stil an den bereits vorhandenen Resorts wie dem Broome`s Eco Beach, dem Eco Retreat im Karijini Nationalpark und dem Sal Salis am Ningaloo Reef orientieren. Die Gäste übernachten in luxuriösen Safarizelten, die sich optisch in die natürliche Umgebung einfügen. Die Resorts zeichnen sich durch verantwortungsvollen Umgang mit den Wasser- und Energiereserven aus, verfügen über Recyclingmöglichkeiten oder nutzen die Lage der Ecozelte und natürliche Brise des Meers, um die Unterkünfte ausreichend zu kühlen. Die Tier- und Pflanzenwelt der Umgebung lernen die Gäste bei verschiedenen Ausflügen wie Wanderungen durch Schluchten und Höhlen, Tierbeobachtungen oder Schnorchelausflüge kennen. Erfahrene Tourguides vermitteln dabei ein besseres Verständnis für die einzigartige Natur Westaustraliens.

    Weitere Informationen zum Naturebank Programm finden Interessierte unter http://www.tourism.wa.gov.au oder unter http://www.dec.wa.gov.au.

    Informationen zu Westaustralien gibt es unter www.westernaustralia.com; Broschüren unter www.australien-info.de/wa.

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    Aspen/Snowmass startklar für die neue Saison

    Von admin | 2.Oktober 2009

    Investitionen von mehr als 130 Millionen Dollar
    Für die kommende Saison ließ sich die Aspen Skiing Company die Verbesserungen in den Skigebieten weitere acht Millionen Dollar kosten. Gäste dürfen sich diesen Winter zusätzlich über die ersten renovierten Zimmer des Luxushotels The Little Nell freuen. Die komplette Modernisierung der Zimmer, die in mehrere Phasen eingeteilt ist, schlägt mit 18 Millionen Dollar zu Buche. In den vergangenen sechs Jahren investierte das Unternehmen mehr als 130 Millionen Dollar. Das Geld floss unter anderem in neun neue Liftanlagen, zwei neue Gondeln, das einzigartige Treehouse Kid´s Adventure Center, drei neu gebaute Restaurants, zusätzliches Gelände und in das 300 000 Quadratmeter große, neue Snowmass Base Village. Auch das Umweltengagement wird weiter ausgebaut.
    Copyright: Aspen/Snowmass

    Wintersportler bekommen die Vorteile der Millionen teuren Investitionen direkt zu spüren: Aspen/Snowmass wird ab kommender Saison das einzige Skigebiet Nordamerikas mit hundertprozentigem berührungslosen Liftzugang sein – dank des integrierten Chips im Liftpass, der digital gelesen wird. Damit bleibt mehr Zeit für Abfahrten, denn zeitaufwendiges „in der Tasche suchen” und Anstehen sind passé. In Buttermilk sorgt ein neuer Skitunnel für mehr Sicherheit am frequentierten Einstieg in den Terrain Funpark.

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    Kandahar-Runde

    Von admin | 1.Oktober 2009

    In Garmisch gibt es in dieser Saison ein Highlight für ambitionierte Skifahrer und Snowboardfahrer: Nach der Bergfahrt mit der Kreuzeckbahn auf 1650 Meter Höhe starten sie in die neue Kandahar-Runde. Eine Abfahrt über den Mittleren Skiweg durch den neuen Skitunnel und den oberen Teil der Olympia-Abfahrt bringt sie zur Talstation des neuen Kandahar-Express. Oben angelangt wartet die berühmt berüchtigte Kandahar – eine der anspruchsvollsten Abfahrten im Weltcup-Zirkus. Auf 1719 Meter geht es in die spektakuläre WM-Piste: Auf über 3000 Meter reiht sich auf den zwei parallel laufenden Strecken Schwung an Schwung bis ins Tal. Denn für die FIS Alpine Ski-WM 2011 wurde die Strecke mit einer zusätzlichen Abfahrt ausgestattet und garantiert nun noch mehr Abwechslung. Danach lockt die CaféBar Kandahar in der Talstation der Kreuzeckbahn, bevor es auf eine neue Kandahar-Runde oder auf eine weitere, der insgesamt 40 Kilometer langen Abfahrten im Gebiet Garmisch-Classic geht – das Ganze für nur 33 Euro.

    Copyright: Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG

    Copyright: Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG

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