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  • Kulinarisches Oster-Special für Kinder im Gebiet Garmisch-Classic und der Zugspitze

    Von admin | 25.Februar 2010

    Dem Osterhasen auf der Spur: Am Ostersonntag, den 4. April und Ostermontag, den 5. April hoppelt ein überdimensional großer Hase durch das Kinderland im Gebiet Garmisch-Classic. Im Gepäck: Schokolade und Ostereier für die Skizwergerl. Auch auf der Zugspitze lockt „Meister Langohr” mit süßen Überraschungen kleine Schleckermäuler – vorher gibt’s jedoch ein kulinarisches Oster-Spezial für Kinder im Gletscherrestaurant SonnAlpin, damit sich die Kleinen gestärkt wieder auf ihre Skier, Snowboards oder Schlitten schwingen können.

    Die Osterferien sind nicht nur für Genusskifahrer wegen der exzellenten Schneeverhältnisse und der vielen Sonnenstunden ein Traumtermin – die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG (BZB) sorgt dafür, dass dieses Jahr die Kids mit der Sonne um die Wette strahlen. Auf der Suche nach dem Osterhasen führt sie im Gebiet Garmisch-Classic eine heiße Spur ins Kinderland in der Nähe der Bergstation der Hausbergbahn. Dort tummelt er sich mit seinem reich gefüllten Korb zwischen Zauberteppich und den kunterbunten Figuren aus „Lummerland”.

    Auch auf der Zugspitze lässt sich der langohrige Frühlingsbote am Ostersonntag und -montag immer wieder blicken. Doch vor dem schokoladigen Dessert lädt die BZB alle Kinder mit einer Größe bis zu 120 cm zum kostenlosen Einkehrschwung ins Gletscherrestaurant SonnAlpin ein. Statt Ostereier gibt es dort ein Oster-Spezial Menü für die Pistenzwerge: Sie haben die Auswahl zwischen Spaghetti mit Tomatensauce oder Sauce Bolognaise oder Pommes frites mit gebackenen Hähnchenstreifen. Und damit auch gleich der Durst gestillt wird, ist ein Softgetränk (0,2 l) gratis mit dabei. So gestärkt geht es dann zurück auf die Piste für die nächste Abfahrt, in den Terrain Park Zugspitze zum Freestyle-Spaß oder zum Rodeln aufs Zugspitzplatt.

    Das renommierte Freestyle-Camp SPRING IN THE PARK 2010 in den Osterferien bietet dieses Jahr zum ersten Mal ein spezielles Kids-Programm – in einem extra für den Nachwuchs präparierten Parkareal. Dort bekommen Skizwergerl und kleine Snowboard Cracks täglich ab 11 Uhr ein gratis Coaching. Für die ersten Bodenwellen, Mini-Kicker und Easy Rails steht den Mini-Freestylern sogar die neueste Ski- und Snowboard Ausrüstung von führenden Marken zur Verfügung.

    Seit diesem Jahr heißt es auf der Zugspitze auch „Bahn frei!” für Schlittenfahrer zwischen den beiden Liftanlagen Schneefernerkopf und Gletschersee. Der höchste Rodelhügel Deutschlands sorgt mit 700 Metern Länge für ein panoramareiches Kufenvergnügen. Wer keinen eigenen Schlitten dabei hat, kann sich einen „Zipfelbob” im Skiverleih im Untergeschoss des Gletscherrestaurants SonnAlpin gegen geringes Entgelt ausleihen oder einen „Snowglider” im ShopAlpin erwerben. Ist der „Zipfelbob” mit einem Fangriemen ausgestattet, geht es bequem mit dem Schlepplift Schneefernerkopf zum rasanten Rodelvergnügen nach oben. Alle anderen Rodelfans können mit ihren Schlitten den Hang so oft sie wollen zu Fuß erklimmen.

    Insbesondere für Familien sind die Osterfeiertage ein schöner Anlass die vergünstigen Familienpreise der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG zu testen. Ein Skitag auf der Zugspitze kostet beispielsweise für ein Kind (bis einschließlich 18 Jahre) im Rahmen der Familienermäßigung nur 11,50 Euro, Kinder unter 6 Jahren fahren in Begleitung eines Elternteils frei.

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    Den Kurzurlaub in Südtirol planen: Das Hotel Weihrer Hof am Ritten in Oberbozen

    Von admin | 15.Februar 2010

    Rechtzeitig bei der Planung eines Kurztrips an Südtirol denken: Familien, Freunde oder Singles tanken in einem der schönsten Hotels Südtirols Vitalität und Lebensfreude. Der Weihrer Hof ist ein Vier-Sterne Hotel mit Tradition und Geschichte, das sich aber auch dem neuen Zeitgeist öffnet. Im Herzen von Südtirol, Oberbozen, liegt das familiengeführte Schmuckstück, dessen besondere Atmosphäre seit Generationen von Gästen geschätzt wird. Das Hotel verfügt über 23 Zimmer und Suiten, die mit hochwertigen und größtenteils einheimischen Materialien eingerichtet sind. Das Hotel ist ein Saisonbetrieb und öffnet seine Türen wieder am 28. April 2010.

    Das Vier-Sterne Hotel auf dem Rittener Hochplateau beeindruckt durch seine Lage inmitten von Wiesen und Wäldern. Die Berge bilden eine faszinierende Kulisse. Das Hotel liegt direkt am Wolfsgrubener See, der im Sommer zum Baden und Relaxen einlädt. Zu jeder Tages- und Jahreszeit und bei jedem Wetter ist das Hotel mit dem See ein Blickfang. Besonderes Highlight ist die hoteleigene kleine Insel, die über eine Brück erreichbar ist. Damit Gäste Wellness im und am Wasser das ganze Jahr über genießen können, verfügt das Spa über Saunawelt, Panoramahallenbad mit Gegenstromanlage und Beautyabteilung. Erholungssuchenden bietet sich ein zauberhafter Blick auf den Schlern und die Dolomiten.

    Die Philosophie der Familie Pichler ist eine Mischung aus Südtiroler Charme verbunden mit Herzlichkeit und Serviceverständnis. Leidenschaftlich führt die Eigentümerfamilie das Haus und achtet auf einen herausragenden Service und schmackhafte regionale Küche. Gäste genießen das Naturpanorama und fühlen sich herzlich umsorgt.

    Der Ritten, Hochplateau bei Bozen in Südtirol, gehört mit seinen über 300 km Wanderwegen zu den schönsten und vielfältigsten Wander- und Erholungsgebieten. Wanderer haben einen einmaligen Ausblick auf die Wunderwelt der Dolomiten, die sich an der Südseite des Hochplateaus von ihrer schönsten Seite präsentieren.

    Weitere Informationen zum Hotel unter www.weihrerhof.com.

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    3 für 2 Aktion im Hotel Jagdhof am Fuschlsee

    Von admin | 12.Januar 2010

    Zur Mozartwoche in Salzburg vom 22.01. bis zum 31.01.2010 lockt das Hotel Jagdhof am Fuschlsee mit einer reizvollen Aktion: Drei Nächte bleiben – zwei bezahlen. Übernachtet wird in einem Deluxe Zimmer oder einer eleganten Suite. Limited Time Offer – Ab sofort bis Ende Januar 2010 ist das Angebot nur online buchbar über www.schlossfuschlresort.at. Im Doppelzimmer kostet das Package ab 205,50 Euro pro Person, in einer Suite ab 285 Euro pro Person.

    Copyright: Schloss Fuschl Resort

    Copyright: Schloss Fuschl Resort


    Jedes Jahr zu Mozarts Geburtstag im Januar findet in Salzburg die Mozartwoche statt. Zum Programm gehören Opernaufführungen, Orchester-, Kammer- und Solistenkonzerte. Das Vier-Sterne Superior Hotel liegt ideal nur 20 Minuten von Mozarts Geburtsstadt entfernt. Der „Jagdhof”, ein ehemaliges imposantes Landhaus aus dem 17. Jahrhundert ist der perfekte Ort, um einen Kultur-Kurzurlaub zu erleben. Im Arrangement „3 für 2″ sind Leistungen inkludiert wie Frühstück, Parkplatz, Internet und Nutzung des Wellnessbereichs. Außerdem wartet bei Anreise eine kleine Schloss Fuschl Torte auf dem Zimmer.

    Der großzügige Jaghof Wellness Bereich umfasst neben Schwimmbad und Whirlpool eine finnische Sauna, verschiedene Erlebnisduschen, ein quellwasserkaltes Tretbecken, einen Solestollen, sowie eine Eisgrotte und ein Aroma-Dampfbad. Ein Fitnessbereich steht ebenso zur Verfügung. Mit typisch österreichischen Schmankerln sowie Fischspezialitäten aus dem Fuschlsee werden Gäste im Restaurant Jagdhofstuben verwöhnt.

    Dazu bietet sich eine Kombination mit Aktivitäten in der Umgebung an, wie zum Beispiel Ski fahren, Wandern oder Langlaufen. Der 12 Kilometer lange Wanderweg um den See, dessen unverbautes Ufer unter Naturschutz steht, bietet sich herrlich an für einen romantischen Winterspaziergang. Mit über 130 Kilometern gut präparierten Loipen genießt die Fuschlsee-Region einen exzellenten Ruf unter Langläufern. Das Gebiet Gaissau-Hintersee bietet Skifahrern 40 präparierte Pistenkilometer und ist nur 10 Minuten vom Schloss Fuschl Resort entfernt. Die kulturelle Vielfalt der umliegenden Gemeinden und der Stadt Salzburg runden das umfangreiche Angebot ab.

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    Pistengütesiegel für die Zugspitze

    Von admin | 8.Januar 2010

    Als erstes deutsches Skigebiet erhält die Zugspitze das neue Pistengütesiegel von der Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) des Deutschen Skiverbandes in Kooperation mit dem Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte (VDS). Das grüne Qualitätsmerkmal dient Wintersportlern als neue Orientierungshilfe bei der Auswahl ausgezeichneter Skigebiete. Es belegt einen klar definierten Sicherheitsstandard, der von einem Expertenteam vor Ort überprüft wurde.

    Mitte Dezember begutachtete eine Prüfkommission die Sicherheitsstandards des Skigebietes auf Deutschlands höchstem Berg. Die Zugspitze ist das erste deutsche Skigebiet, das sich freiwillig diesem Sicherheits-Check gestellt hat. „Sicherheit und Orientierung sind die zentralen Kriterien”, so Andreas König Vorsitzender der Prüfungskommission. Um Skifahren und Snowboarden so unfallfrei wie möglich zu machen, müssen die Prüfkriterien, wie der nachvollziehbare Pistenplan des Skigeländes, Einstufung und Markierung der Abfahrten, Kontrolle und Pflege der Pisten, Warnung und Sicherung von Gefahren gewährleistet sein. Zudem wird geprüft, wie sich Skifahrer orientieren können, ob der Pistenrettungsdienst ausreichend eingebunden ist und die Betriebsstruktur klare Verantwortlichkeiten aufweist. „Der Hinweis auf die FIS-Verhaltensregeln auf den Panoramatafeln des Skigebiets ist zudem entscheidend, denn das neue Pistengütesiegel ist kein Freibrief”, betont König.

    Zur Freude der Kommission sind auf der Zugspitze alle Prüfkriterien erfüllt, die Pisten sehr gut gepflegt und die Lawinenwarnstufe angezeigt. Kritische Engstellen und Kreuzungen wurden von der Sicherheitskommission besonders unter die Lupe genommen. Sie sind korrekt gekennzeichnet und werden soweit notwendig mit neuen „slow-Bannern” noch mehr abgesichert. Kreuzungstafeln sorgen bei Pistenführung neben und über die Schleppliftspur für eine deutlichere Kennzeichnung und frühzeitige Warnung. Orientierung ist ein weiteres entscheidendes Kriterium des neuen Pistengütesiegels. Wintersportler sollen sich in der Pistenvielfalt ohne Probleme sofort zu Recht finden – auch bei nicht so guten Sichtverhältnissen. So lobten die Experten, dass die Skipisten der Zugspitze nachvollziehbar strukturiert und ihre Abfahrten angemessen eingestuft und markiert sind. Pistenrandmarkierungen und Pistennummern in regelmäßigen Abständen sorgen zudem für bessere Wegweisung. Die tägliche Kontrolle der Skipisten und die Warnung und Absicherung vor alpinen und andere Gefahren ist auf der Zugspitze vorbildlich.

    „Wir sind stolz darauf, dass Deutschlands einziges Gletscherskigebiet als erstes Skigebiet geprüft wurde und wir die Kriterien problemlos erfüllt haben. Diese neue Qualitätsauszeichnung zeigt, dass das Skigebiet Zugspitze Top of Germany ist,” freuen sich die Verantwortlichen der Bayerischen Zugspitzbahn Bergbahn AG.

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    Charity Expedition zu den Ureinwohnern Westaustraliens

    Von admin | 9.Dezember 2009

    Im Mai 2009 reiste der Hamburger Veranstalter für Charity-Reisen Travel Beyond erstmals im Rahmen einer Expedition nach Westaustralien. Die außergewöhnliche Reise führte die Reiseteilnehmer mitten hinein in die Kultur der australischen Ureinwohner und unterstützte mit einer Spende von je 200 Euro die Kinder und Jugendlichen der Djarindjin Community. Dank der erfolgreichen Premiere in diesem Jahr organisiert Travel Beyond nun eine zweite Reise vom 21. Juni bis 07. Juli 2010. 17 Tage lang entdecken die Teilnehmer die außergewöhnliche Landschaft Westaustraliens und erhalten gleichzeitig einen einzigartigen Einblick in die Traditionen und Lebensweise der Aboriginal People.

    Wie auch bei der letzten Reise führt die Expedition wieder in die Djarindjin Community auf die Dampier Halbinsel im Nordwesten Australiens. Im Mai 2009 spendete Travel Beyond zusammen mit dem Tourenveranstalter Western Xposure einen Bus, um den Jugendlichen der Gemeinde Ausflüge in die Umgebung zu ermöglichen. Mit den Spenden der anstehenden Expedition soll dieser Bus nun gewartet und mit den nötigen Ersatzteilen ausgestattet werden. Die Reise beginnt in Perth und führt die Teilnehmer durch Westaustraliens beeindruckende Landschaft wie die Pinnacles, das Ningaloo Reef, Broome und schließlich Cape Leveque. Während der Fahrt durch Westaustralien trifft die Gruppe immer wieder auf indigene Reiseleiter, die den Teilnehmern einen einzigartigen Einblick in ihre Kultur bieten. Mit Aboriginal Guide Capes erkundet die Reisegruppe während eines Bush Walks die Natur in Monkey Mia und genießt am Abend gebratenen Känguruschwanz vom Lagerfeuer. Nahe Cape Leveque treffen sich die Reisenden mit Irene Davey, die über die schwierige Vergangenheit der australischen Ureinwohner berichtet. Neben dem kulturellen Aspekt kommen die Gruppenteilnehmer aber auch mit der beeindruckenden Tierwelt Westaustraliens in Kontakt und erleben beispielsweise die wilden Delfine in Monkey Mia oder schnorcheln mit dem größten Fisch der Welt, dem Walhai, am Ningaloo Reef.

    Die Expeditionsreise findet im nächsten Jahr vom 21. Juni bis zum 07. Juli statt und ist ohne Flug für 2998 Euro pro Person plus einer Spende von 200 Euro buchbar. Weitere Informationen zum Veranstalter Travel Beyond, der Reise und Spende unter www.travelbeyond.de.

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